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Vampire
Allgemeines
Vampire sind unsterbliche Wesen, die ursprünglich vom Alphavampir abstammen. Sie altern nicht, werden nicht krank und können mehrere hundert Jahre alt werden. Ihre Hauptnahrungsquelle ist Menschenblut, wobei auch Blutbeutel oder in seltenen Fällen Tierblut als Ersatz dienen können. Das Blut von Toten hingegen wirkt giftig auf sie und kann sie schwächen oder betäuben. Entgegen der allgemeinen Vorstellung, dass sie untote Monster sind, ist ihr Vampirdasein mehr eine Mutation, ausgelöst durch den Kontakt mit Vampirblut.
Lebensweise & Struktur
Viele Vampire leben in sogenannten Nestern, also Gruppen mit einem Anführer, der meist der älteste und zugleich der Erschaffer der anderen ist. Innerhalb solcher Strukturen jagen sie gemeinsam und teilen ihre Beute. Dennoch ist dies keine feste Regel: Vampire können sich ebenso gut von solchen Bindungen lösen und als Einzelgänger leben, unabhängig jagen und völlig eigenständig existieren. Etwas anderes allerdings sind romantische Beziehungen. Diese gehen Vampire nur einmal mit einem anderen Wesen ein, solange der Mate noch lebt. Sie verlassen ihren Partner nicht und leiden sehr unter dem Verlust, sollte der Partner getötet werden.
Nachkommen
Vampire sind in der Regel durch die Mutation unfruchtbar, da die Spermien und Eizellen absterben. Allerdings können diese mit starken Hexenzaubern wiederbelebt werden. Ein Prozess der sowohl teuer und schmerzhaft ist. Zudem heißt das auch nicht, dass die Fruchtbarkeit der widerbelebten Zellen auch zu einer erfolgreichen Schwangerschaft führt. Ein Erfolg dieser ist extrem selten und hat nur eine Erfolgschance von 1 zu 100. Mit anderen Spezies können Vampire keine Nachkommen zeugen. Daher verwandeln die meisten Vampire entführte Kinder, die sie selbst aufgezogen haben, sobald sie ein gewisses Alter erreicht haben.
Verwandlung
Die Verwandlung erfolgt durch Vampirblut, das in den menschlichen Blutkreislauf gelangt. Frisch Verwandelte sind zunächst verwirrt, lichtempfindlich und werden von einem starken Blutrausch übermannt. Erst mit dem ersten Trinken von Blut gilt die Verwandlung als vollständig. Anders als in der gängigen Buchliteratur muss ein Mensch nicht erst sterben, damit er zum Vampir wird. Wird ein Mensch gebissen, verwandelt er sich kurzzeitig in einen Vampir. Diese Verwandlung wird allerdings nur dauerhaft besiegelt, sobald Vampirblut in den Organismus des Gebissenen kommt.
Heilung
Eine Heilung ist nur unter bestimmten Bedingungen möglich und äußerst selten. Ein spezieller Trank – unter anderem mit dem Blut des Erschaffers – kann den Vampirismus rückgängig machen, jedoch nur, solange der Betroffene noch kein Blut getrunken hat. Der Vorgang ist sehr schmerzhaft, hinterlässt aber keine bleibenden Schäden.
Fähigkeiten
Vampire verfügen über übermenschliche Stärke, Geschwindigkeit und Reflexe. Ihre Sinne sind extrem geschärft, sodass sie selbst kleinste Geräusche oder den Geruch von Blut über große Entfernungen wahrnehmen können. Sie besitzen eine schnelle Regeneration, enorme Ausdauer sowie ausfahrbare Fangzähne. Mit zunehmendem Alter werden ihre Kräfte stärker. Zudem müssen Vampire nicht eingeladen werden, um in ein Haus zu kommen. Sie können es einfach so betreten und sie haben entgegen der Mythen ein Spiegelbild.
Schwächen & Tod
Sonnenlicht verursacht starke Schmerzen, ist jedoch nicht tödlich. Deutlich gefährlicher ist das Blut von Toten, das wie ein Gift wirkt. Getötet werden Vampire in der Regel durch Enthauptung, während gewöhnliche Verletzungen ihnen kaum etwas anhaben können. Auch spezielle Waffen oder übernatürlich mächtige Wesen sind in der Lage, sie zu vernichten.
Sonstiges
Äußerlich unterscheiden sich Vampire kaum von Menschen, zeigen jedoch beim Angriff ihr wahres, monströses Gesicht. Unter bestimmten Umständen ist es sogar möglich, einen Vampir durch Rituale wiederzubeleben. |
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