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Das Haus der Familie Carter liegt in einem ruhigen Wohnviertel von Wichita und wirkt von außen wie ein ganz gewöhnliches Einfamilienhaus. Ein kleiner Vorgarten, eine schlichte Veranda und eine Einfahrt mit einer älteren Garage lassen nichts Besonderes vermuten. Im Inneren ist das Haus eher praktisch eingerichtet als gemütlich. Viele Dinge erinnern noch an Savannahs Mutter, die früher darauf geachtet hat, dass alles warm und einladend wirkte. Seit ihrem Tod ist vieles einfacher geworden, aber nicht unbedingt ordentlicher. Im Keller befindet sich der wichtigste Teil des Hauses: ein versteckter Raum, den Savannahs Vater für die Jagd nutzt. Dort stehen Waffenregale, Karten von Kansas und den umliegenden Staaten, Bücher über Kreaturen und alte Notizen aus vergangenen Fällen. Für Außenstehende wirkt das Haus völlig normal, doch hinter der Kellertür befindet sich der Ort, an dem die eigentliche Arbeit der Familie beginnt.
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Siobhan lebt in einem modernen Apartment in der Nähe der Universität in Wichita. Ihre Eltern haben ihr die Wohnung finanziert, damit sie sich vollständig auf ihr Studium konzentrieren kann. Die Wohnung wirkt auf den ersten Blick wie die eines normalen Studenten – Bücher, Notizen und medizinische Lehrwerke stapeln sich überall. Doch in einem verschlossenen Schrank versteckt sie ihr Book of Shadows, Kräuter, Kerzen und einige magische Gegenstände. Hier kann sie nachts ungestört Rituale durchführen, ohne dass ihre Eltern oder Außenstehende etwas davon mitbekommen.
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Das kleine Haus ist im amerikanischen Queen Anne-Stil erbaut, hat zwei Stockwerke und hat einen kleinen Turm. Auf der Hinterseite des Hauses sowie über die um die rechte Seite des Hauses verlaufende Veranda kommt man zum Hinterhof, wo ein großer Garten angelegt ist.
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Die Wohnung von Jasper Whitlock liegt im Herzen des Delano Districts in Wichita, in einem der alten Backsteingebäude, die früher Lagerhäuser waren und heute kleine Geschäfte und Lofts beherbergen. Die Straßen rund um das Gebäude sind schmal, gesäumt von Graffiti, Laternen und den Schaufenstern alternativer Läden. Trotz der Nähe zur Innenstadt wirkt das Viertel abends ruhig, nur das entfernte Rattern von Verkehr und das ferne Summen von Neonlichtern durchdringt die Stille.
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Ein kleines in Downtown liegendes Apartment.
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Gabriel lebt in einer kleinen, ranzigen Zwei-Zimmer-Wohnung mitten in Downtown Wichita. Die Einrichtung ist spärlich und funktional: ein altes Sofa, ein kleiner Tisch mit vergilbten Büchern über Dämonologie und okkulte Rituale, Regale voll mit Kerzen, Sigillen und Lederbänden. Die Wände tragen die Spuren der Jahre – Kratzer, Flecken und abblätternde Farbe –, doch für Gabriel ist die Wohnung ein Rückzugsort, den er nach seinen eigenen Regeln nutzt. In einer Ecke liegt seine Ausrüstung bereit: Weihwasser, Ritualmesser, kleine Schatullen mit Kräutern und Bannsymbolen. Alles wirkt improvisiert, aber jedes Detail hat seinen Zweck. Die Fenster lassen nur wenig Licht herein, und der Raum riecht leicht nach Rauch und altem Papier – die perfekte Atmosphäre für jemanden, der ständig zwischen der Welt der Lebenden und der übernatürlichen Schatten wandelt.
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Chas lebt in einem alten, etwas heruntergekommenen Apartmentblock mitten im North End, einem Viertel, das von niedrigem Einkommen, leichten sozialen Problemen und einem gewissen urbanen Chaos geprägt ist. Die Straßen sind oft schmal und mit Schlaglöchern durchzogen, die Gehwege uneben, die Häuser eng aneinandergebaut. Es gibt hier nur wenige Grünflächen, und die wenigen Parks wirken verlassen und schattig. Graffiti ziert Wände, Stromleitungen hängen teilweise locker, und die Neonlichter von kleinen Läden und Imbissbuden flackern oft.
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Früher standen hier Lagerhäuser, Mühlen und Werkstätten, heute befinden sich darin Lofts, Bars, Galerien und kleine Büros. Für jemanden wie Lucien ist es der perfekte Ort. Die Gegend ist belebt genug, dass niemand auf einen stillen Beobachter achtet, und gleichzeitig alt genug, dass ihre Mauern Geschichten aus über hundert Jahren in sich tragen.
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In diesem kleinen, etwas heruntergekommenen Haus in Midtown leben Leon und sein Vater verdeckt und unaufföllig.
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Das Blackthorn-Haus in Riverside ist ein altes, viktorianisches Gebäude mit hohen, spitzen Dächern und verwitterten Backsteinfassaden. Im Erdgeschoss befindet sich das Blackthorn Bestattungsinstitut, während die oberen Stockwerke als Wohnbereich dienen. Das Haus strahlt eine düstere, geheimnisvolle Aura aus – knarrende Holzdielen, flackerndes Kerzenlicht und hohe Fenster, durch die das Mondlicht schimmert. Überall im Haus findet man kleine, okkulte Hinweise: alte Bücher, mystische Symbole und zeremonielle Gegenstände, die nur Insider verstehen. Trotz der düsteren Atmosphäre vermittelt das Haus Wärme, Ordnung und Geborgenheit – ein Ort, an dem Elara zwischen dem Leben der Sterblichen und der Welt der Hexen aufwächst.
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Das viktorianische Anwesen der Thornfields liegt direkt hinter der Gärtnerei „Thornfield’s Botanica“ im Stadtteil Riverside, Wichita. Es ist ein großes, ehrwürdiges Haus mit spitzen Giebeln, hohen Fenstern und einem kleinen Turm, das einst marode war und von Elowen und Alaric liebevoll renoviert wurde. Die Räume sind hell, mit dunklen Holzbalken und warmen Böden, während sich im Garten üppige Blumenbeete, Kräuterpflanzungen und magische Pflanzen finden. Das Anwesen strahlt sowohl Eleganz als auch Gemütlichkeit aus und verbindet viktorianischen Charme mit einem Hauch von Magie.
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Das Haus der Familie Carter liegt in einem ruhigen Wohnviertel von Wichita und wirkt von außen wie ein ganz gewöhnliches Einfamilienhaus. Ein kleiner Vorgarten, eine schlichte Veranda und eine Einfahrt mit einer älteren Garage lassen nichts Besonderes vermuten. Im Inneren ist das Haus eher praktisch eingerichtet als gemütlich. Viele Dinge erinnern noch an Savannahs Mutter, die früher darauf geachtet hat, dass alles warm und einladend wirkte. Seit ihrem Tod ist vieles einfacher geworden, aber nicht unbedingt ordentlicher. Im Keller befindet sich der wichtigste Teil des Hauses: ein versteckter Raum, den Savannahs Vater für die Jagd nutzt. Dort stehen Waffenregale, Karten von Kansas und den umliegenden Staaten, Bücher über Kreaturen und alte Notizen aus vergangenen Fällen. Für Außenstehende wirkt das Haus völlig normal, doch hinter der Kellertür befindet sich der Ort, an dem die eigentliche Arbeit der Familie beginnt.
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Diana Lancaster lebt in einem großzügigen Haus im ruhigen Stadtteil Riverside in Wichita. Das zweistöckige Gebäude stammt aus den 1920er-Jahren und verbindet klassischen Backsteincharme mit modernen Renovierungen. Große Verandafenster lassen viel Licht in die Räume, während eine breite Veranda mit alten Holzsäulen den Eingangsbereich prägt. Im Inneren wirkt das Haus offen und gleichzeitig gemütlich. Das Wohnzimmer ist geräumig, mit hohen Decken, dunklem Holzboden und einem großen Bücherregal, das sich fast über eine ganze Wand zieht – gefüllt mit alten Geschichtsbüchern, Polizeiakten und einigen deutlich älteren Bänden aus dem Besitz ihrer Familie. Die Küche wurde modernisiert und geht direkt in einen großzügigen Essbereich über, der oft als improvisierter Arbeitsplatz dient, wenn Diana spätabends noch an Fällen sitzt. Im Obergeschoss befinden sich mehrere Schlafzimmer, von denen eines längst zu einem Arbeitszimmer geworden ist. Dort stehen ein alter Schreibtisch, Karten von Kansas,
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Die Gegend ist bekannt für ihre alten Häuser, breiten Straßen und die Nähe zum Arkansas River. Riverside wirkt ruhiger als viele andere Stadtteile, fast ein wenig nostalgisch. Große Bäume säumen die Gehwege, deren Äste sich wie ein Dach über den Asphalt spannen. Besonders im Herbst färben sich die Blätter kupferrot und gold, wodurch das Viertel eine melancholische Atmosphäre bekommt.
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Die Villa von Loredana Karmanath liegt am ruhigen Ufer des Riverside, umgeben von alten Bäumen, deren Schatten über das Wasser gleiten. Schon von außen strahlt das Anwesen eine Aura aus, die gleichermaßen Eleganz und unterschwellige Bedrohung vermittelt. Die Fassade ist aus dunklem Naturstein und Glas, mit klaren, modernen Linien, die Perfektion und Kontrolle widerspiegeln. Nachtlichter tauchen die Außenmauern in ein gedämpftes, geheimnisvolles Leuchten, das Besucher unwillkürlich in Ehrfurcht versetzt. Ein hoher, eiserner Zaun, flankiert von Wächtern und modernsten Sicherheitssystemen, schützt das Grundstück. Über eine private Auffahrt gelangt man zu einem großzügigen Eingangsbereich mit bodentiefen Fenstern, die den Blick auf den Fluss freigeben. Wasserfontänen und sorgfältig angelegte Gärten aus exotischen Pflanzen schaffen einen Kontrast zu der kühlen Strenge des Gebäudes. Im Inneren dominieren offene Räume, deren Design minimalistisch und zugleich luxuriös ist.
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Eine kleine, gemütliche 2 Zimmer Wohnung.
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Two Lies, One Night 12.04.2026, 04:18 von Elena West
Elena lebt wieder im kleinen Haus ihrer Mutter in South Central Wichita. Es ist ein älteres, schlichtes Einfamilienhaus mit leicht abgenutzter Veranda, knarrenden Holzböden und einem Garten, der schon bessere Tage gesehen hat. Innen ist vieles noch so, wie ihre Mutter es hinterlassen hat – ordentlich, funktional, nichts Überflüssiges. Elena hat kaum etwas verändert. Das Haus wirkt ruhig, fast stehen geblieben, und genau das ist es für sie: ein Ort, der sie erdet und an das erinnert, was sie nicht verlieren will.
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Trish lebt in einer kleinen, funktionalen Drei-Zimmer-Wohnung im Delano District. Nichts Besonderes, eher etwas älter, mit leicht abgenutztem Boden und schlichten Wänden. Deko gibt es kaum – nur ein paar persönliche Dinge wie alte Fotos oder vereinzelte Poster, die mehr Bedeutung haben als Stil. Das Wohnzimmer ist schlicht eingerichtet: ein altes, aber bequemes Sofa, ein niedriger Tisch, auf dem oft Karten, Notizen oder Waffenzeug liegen. Die kleine Küche ist direkt angrenzend und praktisch gehalten – Kaffeemaschine, das Nötigste zum Kochen und genug Platz, um auch mal Ausrüstung zu reinigen. Das Schlafzimmer ist ruhig und minimalistisch, mit einem einfachen Bett und einem Schrank. Ein weiteres Zimmer nutzt sie eher zweckmäßig – als Abstellraum, Trainingsbereich oder für ihre Jagdausrüstung. Waffen und Vorräte sind gut versteckt, aber jederzeit griffbereit. Die Wohnung wirkt nicht wie ein echtes Zuhause, sondern eher wie ein sicherer, ruhiger Ort, an dem sie zwischen zwei Jagden kurz zur Ruhe kommen kann.
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Margo wohnt in einem 3-Zimmer-Apartment in College Hill, in einem älteren Gebäude, das von außen unscheinbar wirkt, aber innen diesen leicht aufgearbeiteten Altbau-Charme hat. Nichts Übertriebenes, eher praktisch eingerichtet. Helle Wände, viel natürliches Licht durch große Fenster, die sie meistens nur halb öffnet. Das Wohnzimmer ist schlicht gehalten, eine Couch, ein niedriger Tisch, kaum Deko – dafür stapeln sich hier und da Bücher und ein paar medizinische Unterlagen, die nie ganz weggeräumt sind. Die Küche ist funktional, sauber, nichts, worüber man groß nachdenkt. Sie kocht selten aufwendig, aber alles, was da ist, hat seinen Platz. Ein Zimmer nutzt sie als Schlafzimmer, ruhig, minimalistisch, fast schon zu ordentlich. Das dritte Zimmer ist das, was sie niemandem wirklich zeigt. Ein improvisierter Arbeitsbereich. Zusätzliche Lampen, ein stabiler Tisch, verschlossene Schränke, Materialien, die nicht ins Krankenhaus gehören. Alles so organisiert, dass sie im Zweifel schnell arbeiten kann. Die Wohnung liegt nah genug am Krankenhaus, dass sie schnell dort ist, aber weit genug entfernt, um abends ihre Ruhe zu haben. Kein Ort, an dem sie viel Zeit verbringt – eher einer, an den sie zurückkommt, wenn der Tag vorbei ist.
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Die Villa von Soraya Vance liegt im ruhigen Stadtteil Aberdeen in Wichita, verborgen hinter alten Bäumen und einem Grundstück, das groß genug ist, um Abstand zu schaffen, ohne protzig zu wirken. Von außen zeigt sich das Haus zurückhaltend elegant, eine moderne Interpretation klassischer Architektur mit klaren Linien, hohen Fenstern und dunklen Materialien, die sich besonders in den Abendstunden fast nahtlos in die Umgebung einfügen. Nichts daran wirkt laut oder übertrieben, doch genau darin liegt eine Präsenz, die schwer zu übersehen ist. Im Inneren setzt sich dieser Eindruck fort. Die Räume sind weitläufig, offen gestaltet und dennoch strukturiert, als hätte jedes Element seinen festen Platz. Helle Flächen treffen auf dunkle Akzente, hochwertige Materialien auf eine bewusst reduzierte Einrichtung, die mehr Raum lässt, als sie füllt. Große Fensterfronten lassen viel Licht hinein, doch durch schwere Vorhänge kann die Villa jederzeit in eine gedämpfte, beinahe abgeschottete Atmosphäre gehüllt werden. Kunst spielt auch hier eine Rolle, jedoch ausgewählt und sparsam eingesetzt, nie zur Dekoration, sondern als bewusster Bestandteil des Raumes. Das Wohnzimmer wirkt weniger wie ein Ort zum Entspannen als vielmehr wie ein Raum zum Beobachten, ruhig, geordnet, fast zu perfekt. Die oberen Etagen sind privater, abgeschirmt und nur wenigen zugänglich, während sich im unteren Bereich neben Küche und Wohnräumen auch Arbeitsbereiche befinden, die funktional, aber ebenso kontrolliert wirken. Abseits der sichtbaren Räume gibt es Bereiche, die nicht sofort auffallen, Rückzugsorte, abgeschirmt, leise, geschaffen für Dinge, die nicht gesehen werden sollen. Der Garten ist weitläufig, gepflegt, aber nicht überladen, mit schattigen Bereichen, die selbst am Tag eine gewisse Kühle bewahren. Insgesamt wirkt die Villa nicht wie ein Zuhause im klassischen Sinne, sondern wie ein Ort, der bewusst gewählt wurde, um Distanz zu wahren, Kontrolle zu behalten und jederzeit verschwinden zu können, ohne Spuren zu hinterlassen.
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Lilianas Anwesen liegt zurückgezogen in den ruhigeren, gehobenen Teilen von Benjamin Hills, umgeben von alten Bäumen und ausreichend Abstand zu den Nachbargrundstücken. Von außen wirkt es wie ein stilvoll renoviertes, größeres Haus mit klassischer Architektur – nichts Übertriebenes, nichts, was sofort Aufmerksamkeit zieht. Genau so gewollt. Im Inneren setzt sich dieser Eindruck fort: klare Linien, dunkle Farbtöne, hochwertige, aber unaufdringliche Einrichtung. Große Fenster lassen viel Licht hinein, doch schwere Vorhänge können den Blick jederzeit abschirmen. Alles wirkt durchdacht, funktional und kontrolliert. Ein Arbeitszimmer dient ihr als Rückzugsort – dort sammelt sie Akten, alte Bücher und alles, was sie nicht offiziell existieren lassen kann. Der restliche Wohnbereich bleibt bewusst reduziert, fast kühl. Das Grundstück selbst bietet genug Raum, um ungestört zu sein. Kein unnötiger Besuch, keine neugierigen Blicke. Ein Ort, der nach außen hin Ruhe ausstrahlt – und genau deshalb perfekt ist, um Dinge zu verbergen, die niemand sehen soll.
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